Eine Pelletsheizung gilt als ökologisch vorteilhaft, weil sie auf einem natürlichen Kreislauf basiert und überwiegend aus nachhaltigen Rohstoffen betrieben wird. Hier sind die wichtigsten Gründe:


🌱 Natürlicher CO₂-Kreislauf

  • Beim Verbrennen von Holzpellets wird nur so viel CO₂ freigesetzt, wie der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat.
  • Das macht die Verbrennung nahezu klimaneutral, im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas.


🌳 Nachhaltige Rohstoffbasis

  • Pellets bestehen meist aus Holzresten wie Sägespänen und Hobelabfällen – also Nebenprodukten der Holzverarbeitung.
  • In Deutschland stammen rund 90 % der Pellets aus solchen Reststoffen, ohne dass dafür extra Bäume gefällt werden.


🔋 Geringer Energieaufwand bei Herstellung

  • Für Produktion und Transport der Pellets wird nur etwa 3 % ihres Energiegehalts verbraucht.
  • Das bedeutet eine hohe Energieeffizienz über den gesamten Lebenszyklus.


🏡 Regionale Wertschöpfung

  • Pellets werden oft regional produziert, was lange Transportwege vermeidet und die Ökobilanz verbessert.
  • Das stärkt zudem die lokale Wirtschaft und reduziert Importabhängigkeit.


♻️ Recyclingcharakter

  • Holzpellets sind ein Recyclingprodukt, da sie aus Materialien bestehen, die sonst verrotten oder entsorgt würden.


Natürlich gibt es auch Herausforderungen – etwa Feinstaubemissionen oder den Platzbedarf für Lagerung. Aber moderne Anlagen mit Filtersystemen und nachhaltiger Pelletproduktion können diese Nachteile deutlich reduzieren.
Wenn du magst, kann ich dir auch zeigen, wie sich Pelletheizungen im Vergleich zu Wärmepumpen oder Gasheizungen schlagen – ökologisch und wirtschaftlich.